Die Episode beginnt mit aufgebrachten Arbeitern, die ihren ausstehenden Lohn von Firmeninhaber Cersten Weber einfordern, das Firmenkonto sei leer. Weber wird beschuldigt, Lohn hinterzogen zu haben; die Menge droht und verlangt Geld. Konfrontiert gesteht Weber seine Schuld, entschuldigt sich, nennt die Mitarbeiter Brüder und Schwestern und betont, dass der Lohn die Zukunft ihrer Familien ist. Er verspricht, notfalls Haus und Auto zu verkaufen, um die Löhne auszuzahlen. Die Szene endet offen mit Webers Gelöbnis und den zweifelnden Arbeitern – ob er rechtzeitig die Mittel beschaffen kann, bleibt unklar.