Der pleite Firmenchef Cersten Weber bittet bei Saxen um fünf Millionen, um die Löhne seiner Arbeiter zu zahlen. Saxen reagiert spöttisch, erinnert an die einst geliehenen 200 Euro und macht seine Unterstützung abhängig von öffentlicher Demütigung: Cersten soll sich vor ihm verbeugen und anflehen. Cersten ringt mit der Wahl zwischen Würde und der Not der Familien. Die Zuspitzung erfolgt, als Saxen erklärt, die Summe sei für ihn unwesentlich. Die Wendung: Cersten willigt ein, zu knien. Die Episode endet mit dieser Entscheidung und der offenen Frage, ob die Geste die Lohnzahlungen sichert.