Eine Frau konfrontiert einen Mann als den leiblichen Vater ihres Kindes und fordert Verantwortung sowie Schadenersatz. Sie beschuldigt ihn, ohne Kondom gehandelt zu haben; das Kind sei die Folge. Sie fürchtet, ein Dritter könnte vom Kind erfahren und es ihr wegnehmen. Sie verlangt 80.000 Euro, besteht darauf, dass Schulgeld seine Pflicht ist, und beansprucht fortan seine Einnahmen, bis die Summe beglichen ist. Sie fordert sofortige Überweisungen, nimmt sein Handy und lässt ihn mit der Entscheidung zurück, ob und wie er zahlen wird.