Der ungewollte Aufstieg eines Samariters vollständige Episode

Der ungewollte Aufstieg eines Samariters - Episode 1

001

Nachdem die Adoptionsformalitäten erledigt sind, braucht ein Junge Werkzeug, um mit Handyreparaturen Geld zu verdienen. Das Set kostet acht Euro; er hat nur drei. Ein Mann gibt ihm fünf Euro, stellt jedoch Bedingungen: Sie sind Partner, der Mann bleibt zwei Tage in der Stadt, der Junge muss binnen zwei Tagen das Geld plus einen Euro Zinsen zurückzahlen und die Reparatur‑Ergebnisse vorzeigen. Bei Nichterscheinen gilt er als Lügner und die Investition als Fehlschlag. Andere Kinder feiern den angeblich reichen neuen Vater. Die Episode endet mit dem Versprechen: "Partner. Ich werde dich finden."

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Der ungewollte Aufstieg eines Samariters - Episode 2

002

Arbeiter der TH‑Gruppe protestieren laut und fordern ihren Lohn; Weber erfährt, dass Firmengelder spurlos verschwunden sind. Jans bietet an, die Firma zu übernehmen und das Geldproblem zu lösen. Kurz darauf heißt es, alle Gelder seien bereits transferiert; die TH‑Gruppe ist leer. Einige, die Weber vor 15 Jahren aus dem Waisenhaus holte, drohen, ihn zur Übergabe der Firma zu zwingen. Schließlich erfährt Weber, dass seine Mutter Leberkrebs im Endstadium hat und eine Operation fünf Millionen kostet. Er muss nun entscheiden, ob er die Firma abgibt oder die Summe für die OP beschafft.

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Der ungewollte Aufstieg eines Samariters - Episode 3

003

Die Episode beginnt mit aufgebrachten Arbeitern, die ihren ausstehenden Lohn von Firmeninhaber Cersten Weber einfordern, das Firmenkonto sei leer. Weber wird beschuldigt, Lohn hinterzogen zu haben; die Menge droht und verlangt Geld. Konfrontiert gesteht Weber seine Schuld, entschuldigt sich, nennt die Mitarbeiter Brüder und Schwestern und betont, dass der Lohn die Zukunft ihrer Familien ist. Er verspricht, notfalls Haus und Auto zu verkaufen, um die Löhne auszuzahlen. Die Szene endet offen mit Webers Gelöbnis und den zweifelnden Arbeitern – ob er rechtzeitig die Mittel beschaffen kann, bleibt unklar.

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Der ungewollte Aufstieg eines Samariters - Episode 4

004

Arbeiter drängen Cersten Weber und verlangen sofort ihren ausstehenden Lohn. Weber ruft namentlich Ludolf, Waldo, Zacher, Levi und Walter auf, gibt Fehler zu und verspricht, den Lohn auszuzahlen, "auch wenn es mein Leben kostet", bittet aber um einen Tag Aufschub. Ein Arbeiter verteidigt ihn und überzeugt die Gruppe, vorerst zu gehen. Nachdem die Menge abgezogen ist, befiehlt Weber Lea, sein Haus, Auto und alle Wertgegenstände zu verkaufen, damit der Lohn noch vor Feierabend ausgezahlt werden kann — offen bleibt, ob ein Tag dafür ausreicht.

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Der ungewollte Aufstieg eines Samariters - Episode 5

005

Herr Schulz hat mit drei Komplizen durch seine Ratschläge die Mittel der TH‑Gruppe beschafft und setzt den alten Besitzer unter Druck. Der Alte vertraut den Dreien wirklich und betrachtet sie als seine eigenen Kinder, was einer von ihnen verächtlich abweist. Nun sind die Finanzmittel abgezogen; von der TH‑Gruppe bleibt nur eine leere Hülle. Die Gruppe plant die Übernahme, um die Gunst der einreisenden Lindt‑Gruppe zu gewinnen und Hinberg zu dominieren. Schulz verspricht Reichtum, warnt aber, er sei alt und kinderlos. Die Episode endet, als jemand 'Papa' ruft und ein Partner antwortet — die Entscheidung über Kontrolle und Erbe bleibt offen.

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Der ungewollte Aufstieg eines Samariters - Episode 6

006

In dieser Episode besucht ein verzweifelter Sohn seine kranke Mutter und gesteht, dass seine Firma pleite ist und er kein Geld für ihre Behandlung hat. Er erwägt, alles zu verkaufen, fürchtet aber die Folgen für die Arbeiter, deren Löhne er nicht zahlen kann. Die Mutter stärkt ihm den Rücken. Ein Anruf meldet, dass veräußertes Vermögen 3 Millionen einbringt, aber noch 6 Millionen fehlen; der Anrufer kündigt an: 'Den Rest übernehme ich.' Am Ende übergibt der Sohn seiner Mutter seine letzte Million mit den Worten 'Nimm sie für den Notfall.' Nun muss er entscheiden, ob er das fremde Angebot annimmt.

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Der ungewollte Aufstieg eines Samariters - Episode 7

007

Die Episode beginnt, als eine Mutter ihrem Sohn ihre gesamten Ersparnisse von einer Million anbietet; er weigert sich, sie drängt ihn wiederholt: 'Nimm sie.' Kurz darauf wird klar, dass Haus und Auto für sechs Millionen verkauft wurden, zuzüglich der einen Million – es fehlen noch fünf Millionen, und Saxen, inzwischen erfolgreich, soll helfen. In Saxens Büro trifft er auf Herrn Weber, der um ein Darlehen bittet. Statt sofort zu helfen, fordert Saxen Demut und sagt: 'Du musst erst vor mir knien.' Die Folge bleibt offen: Weber muss entscheiden, ob er die Demütigung akzeptiert, um das Geld zu bekommen.

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Der ungewollte Aufstieg eines Samariters - Episode 8

008

Der pleite Firmenchef Cersten Weber bittet bei Saxen um fünf Millionen, um die Löhne seiner Arbeiter zu zahlen. Saxen reagiert spöttisch, erinnert an die einst geliehenen 200 Euro und macht seine Unterstützung abhängig von öffentlicher Demütigung: Cersten soll sich vor ihm verbeugen und anflehen. Cersten ringt mit der Wahl zwischen Würde und der Not der Familien. Die Zuspitzung erfolgt, als Saxen erklärt, die Summe sei für ihn unwesentlich. Die Wendung: Cersten willigt ein, zu knien. Die Episode endet mit dieser Entscheidung und der offenen Frage, ob die Geste die Lohnzahlungen sichert.

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Der ungewollte Aufstieg eines Samariters - Episode 9

009

Die Episode beginnt, als Arbeiter teilweisen Lohn erhalten und berichten, Herr Weber habe privat verkauft, um zu zahlen; sie beschließen, ihm bei den Arztkosten seiner Mutter zu helfen. Vor versammelter Mannschaft kniet der Boss der TH‑Gruppe, bittet um fünf Millionen und wird verspottet; man befiehlt ihm, den Kopf unter die Füße zu legen. Ein Kollege verlangt 200 Euro für eine Abtreibung; andere lehnen ab, Saxen bringt heimlich Geld mit. Weber veranlasst anonym eine Überweisung, um Herrn Schulz zu retten. Die Folge endet offen, als jemand zu Cersten sagt: „Aber von heute an wirst du für immer unter mir stehen.“

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Der ungewollte Aufstieg eines Samariters - Episode 10
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010

Cersten Weber steht nach Verrat und Konkurs am Rand des Zusammenbruchs: Von seinen Adoptivkindern und Saxen Schulz hintergangen, die TH‑Gruppe bankrott, seine Mutter schwer krank, und die Mitarbeiter fordern ausstehende Löhne. Verzweiflung trifft Verantwortung. Daniel Lindt greift ihm aus Dankbarkeit unter die Arme und öffnet die Tür zur Lindt‑Gruppe. Cersten nimmt die Chance an, formt sein erschüttertes Team und führt es im Technologie‑Chip‑Wettbewerb der JG‑Gruppe zum überraschenden Sieg. Der Triumph sichert die ersehnte Zusammenarbeit und schenkt ihm neue Hoffnung. Am Ende trifft Gerechtigkeit ein: Saxen und seine Mitverschworenen werden für ihre Taten juristisch belangt, während Cersten nach Enttäuschung und Kampf Wiedergutmachung und einen Neuanfang findet.

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