Fabian verspricht nach einem Vorfall, die Wind-Fausttechnik ruhen zu lassen und nie wieder zu kämpfen, damit er gut auf seine Tochter aufpassen kann. Am Morgen will das Kind Bonbons; er sagt, er fahre zwei Extratouren, verdiene etwas mehr und kaufe ihr drei. Er verabschiedet das Mädchen, steigt als Rikschafahrer zur Arbeit; Kollegen spotten über den Geruch. Jens kommt zu spät, und der Besitzer fordert die noch offenen dreißig Münzen ein. Fabians Schwur trifft auf akuten Gelddruck. Ob er das Versprechen halten kann, bleibt offen.