Anna zeigt ihrer Mutter stolz die hundertste Flasche; sie will sie verkaufen, um die Krankenhausrechnung zu bezahlen. Die Mutter gesteht, an Leukämie zu leiden, nennt ihre Krankheit unheilbar und bittet Anna, das Sammeln aufzugeben. Anna besteht darauf, die Mutter retten zu wollen und setzt ihre Hoffnung auf den Chefarzt des Rohde Klinikums. Später begegnet Hannes, genervt von seiner drängenden Großmutter, möglichen Heiratskandidatinnen im Krankenhaus. Am Ende stößt ein Mädchen an einen Mann, dessen Amulett ihn an etwas erinnert; er fragt: „Bist du vielleicht meine Tochter?“ Seine Frage lässt offen, ob diese Begegnung Annas Hoffnung auf Behandlung am Rohde Klinikum erfüllt.