Adeline erhält einen Brief, ein Mann aus einem Lager schreibt, er vermisse sie und die Kinder; die Familie freut sich, doch bald zeigt sich die Krise: Es gibt nur einen Platz für Angehörige, Katharina ist Witwe und Rudolf betont, er müsse sie und ihre Kinder schützen. Rudolf fährt davon. In den folgenden Jahren schreibt Rudolf monatlich Liebesbriefe, schickt aber kein Geld. Adeline bleibt allein mit den Kindern, Kontrollen verhindern Besuche, die Hungersnot trifft das Dorf und Banditen nehmen das Haus. Am Ende weigert sie sich, Rudolfs Uhr zu verkaufen und entscheidet, Blut zu verkaufen, um Essen zu bekommen.