Rudolf kommt an und wird von Magdalena konfrontiert: Er habe sie geliebt, doch er sei zu spät gekommen — die Kinder seien verhungert und liegen still wie im Schlaf. Adeline beschwert sich über langweilige Fleischbrötchen; die Mutter fordert Ruhe. Rudolf erklärt, er wolle sich scheiden lassen, brauche eine Heiratsurkunde für eine Wohnung und wolle Katharina, die ihn jahrelang gepflegt hat, ein Zuhause geben; später wolle er sich von ihr scheiden lassen und beteuert, nur Magdalena zu lieben. Magdalena, die drei Jahre gewartet hat, steht nun vor der Entscheidung, ob sie ihm glauben kann.