Adeline gerät in einen handfesten Streit: Sie wird als unvernünftig beschimpft, weil sie Katharina helfen will; Rudolf beteuert, zwischen ihm und Katharina sei nichts, doch Adeline wirft ihm vor, sein Geld an Katharina und deren Kinder zu geben. Jemand verlangt: "Du musst morgen mit mir zur Scheidung gehen." Adeline gesteht, den Lügen geglaubt zu haben. Im nächsten Szenenwechsel wecken Friedrich und Magdalena eine bewusstlose Frau, die sich erinnert, nach der Hungersnot Blut verkauft und ohnmächtig geworden zu sein und sagt, sie sei vor zwei Wochen zurückgekehrt. Die Scheidungsentscheidung bleibt offen.