Bei einem Familienabend behauptet die Großmutter, ein präsentierter Schriftzug sei ein Familienerbstück; die Mutter bezweifelt, dass ein sechsjähriges Kind solche Kalligraphie schaffen könne. Es folgt die Anschuldigung, das Blatt stamme von Frank und sei gestohlen. Frank verteidigt sich und wird zum schriftlichen Wettkampf herausgefordert; die Familie engagiert extra einen Meister und beobachtet das Duell, während Kritiker seine Arbeit beschimpfen. Das Urteil wendet die Lage: Franks Schrift wirkt frei und majestätisch und gleicht exakt der des Kronprinzen. Die Enthüllung zwingt die Familie, sofort Autorenschaft und Herkunft des Erbstücks neu zu klären.