Die Familie beschließt in dieser Folge, ihren leiblichen Sohn Moritz an die neureichen Links zu geben, um ihn loszuwerden. Bei einem Familienessen rechtfertigen sie die Idee: Moritz habe Temperament, habe auf ihre Kosten gelebt und müsse sich revanchieren. Sie nennen ihn einen Bauerntrampel und sprechen davon, ihn wegzuschicken; eine Stimme proklamiert, der Störenfried sei nun versorgt. Als einige zum Gespräch zu Moritz gehen, eskaliert die Konfrontation. Man treibt ihn hinaus und beschimpft ihn als ekelhaft. Die Episode endet damit, dass Moritz vor der Entscheidung steht, sich zu fügen oder sich zu wehren.